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Vorstellung von Frau Farida Ahmadi – Expertin für Frieden und Frauenrechte

Farida Ahmadi

Die Stimme der zum Schweigen gebrachten Frauen – Eine Friedensbotschafterin in einer Zeit des Krieges

Frau Farida Ahmadi ist eine anerkannte Persönlichkeit im Bereich Frauenrechte, soziale Gerechtigkeit und Friedensforschung. Ursprünglich aus Afghanistan stammend, hat sie über ein Jahrzehnt ihres beruflichen Lebens der Dokumentation von Leidensgeschichten, dem Widerstand und den oft überhörten Stimmen von Frauen in Kriegs-, Flucht- und Diskriminierungskontexten gewidmet.

Farida Ahmadi ist nicht nur eine Autorin – sie ist eine engagierte Aktivistin, Feldforscherin und eine starke Stimme für Frauen, die in Stille das Gewicht von Gewalt, Vertreibung und Ungerechtigkeit tragen. Ihre Werke schlagen eine Brücke zwischen persönlichen, schmerzhaften Erfahrungen von Migrantinnen und einem globalen Verständnis für gemeinsame menschliche Verantwortung.

In ihrem neuesten Werk mit dem Titel:
📘 „From War to Peace – Our Global Responsibility“ (Vom Krieg zum Frieden – Unsere globale Verantwortung)
beleuchtet sie mit analytischem und zugleich zutiefst menschlichem Blick vierzehn Jahre stille Schreie von Frauen, die inmitten von Krisen überlebt haben. Dieses Buch ist nicht nur eine Dokumentation der unsichtbaren Stimmen betroffener Frauen – es ist ein eindringlicher Appell für Solidarität, Gerechtigkeit und globalen Frieden.

Das Buch hat große Aufmerksamkeit bei Leserinnen, Wissenschaftlerinnen und sozialen Organisationen im In- und Ausland erlangt und gilt mittlerweile als eine bedeutende Referenz in den Bereichen Migration, Menschenrechte und Gender Studies.

Themenschwerpunkte und Engagement von Farida Ahmadi:

🔹 Dokumentation von Fluchterfahrungen und Gewalt gegen Frauen
🔹 Förderung einer Friedenskultur und sozialer Gerechtigkeit
🔹 Aufklärung über die Folgen von Krieg und Migration – besonders für Frauen
🔹 Empowerment von migrantischen Frauen in Aufnahmegesellschaften

Farida Ahmadi ist regelmäßig bei internationalen Konferenzen und Veranstaltungen als Gastrednerin präsent und betont immer wieder die Bedeutung einer geteilten globalen Verantwortung für menschliches Leid. Ihre Werke und Gedanken rufen uns dazu auf, nicht gleichgültig an den Schmerzen anderer vorbeizugehen – sondern Verantwortung zu übernehmen.