Die Integration von Geflüchteten sowie die Herausforderungen neu angekommener Migrant*innen gehören zu den zentralen gesellschaftlichen Themen in Deutschland und Europa. Diese Themen stehen im Fokus zahlreicher staatlicher und zivilgesellschaftlicher Institutionen.
Vor diesem Hintergrund hat der Internationale Migrantinnenverein – als offiziell anerkannter und unterstützter Träger durch die deutsche Regierung – sein erstes Projekt unter dem Namen „Café Ashna“ ins Leben gerufen. Ziel dieses Projekts ist es, mit neu angekommenen Geflüchteten in direkten und individuellen Gesprächen ihre Probleme zu identifizieren und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, um eine bessere Integration zu ermöglichen.
Das „Café Ashna“ wurde auf Initiative von Benafsha Rahmani erstmals in der Stadt Frankfurt am Main gegründet und erfreute sich großer Aufmerksamkeit und Unterstützung von Seiten der Öffentlichkeit, Migrant*innengemeinschaften und lokalen Akteuren. Das Café findet einmal im Monat statt und bietet Raum für Austausch, Beratung und gemeinsames Lernen.
Im Mittelpunkt der Veranstaltungen stehen Themen wie:
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Erlernen der deutschen Sprache
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Zugang zum Arbeitsmarkt
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Stressbewältigung und psychische Gesundheit
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Wohnungssuche
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Soziale und kulturelle Integration
Auch Migrant*innen, die bereits seit längerer Zeit in Deutschland leben, nehmen daran teil und teilen ihre Erfahrungen mit den Neuankömmlingen.
Der Internationale Migrantinnenverein setzt sich mit dieser Initiative aktiv dafür ein, neue Wege für eine gelingende Integration zu schaffen und Migrant*innen in ihrer Selbstständigkeit und Teilhabe an der Gesellschaft zu stärken.






















